Liebe Eltern, Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, |
Betreuerinnen der OGS und nichtlehrendes Personal der Schule! |
Anfang März wurde die Qualitätsanalyse an unserer Schule beendet. |
Bereits die erste Rückmeldung durch die Qualitätsprüfer zeigte, |
dass wir in zwölf von 26 Bereichen das höchste Niveau erreicht haben und |
in den vierzehn weiteren Kriterien gute Ergebnisse zeigen konnten. |
Jeder Beurteilte wäre auf ein solches Ergebnis sehr stolz. Wir sind es! |
Dass die Bewertung unserer Schule so positiv erfolgte, |
ist einerseits das Ergebnis eines engagierten Lehrerkollegiums, |
andererseits die Mitarbeit einer aktiven Elternschaft |
und positiv eingestellter Schülerinnen und Schülern. |
Das Leitmotiv unserer Schule ist erkennbar: Miteinander und Füreinander! |
Wir werden uns nicht auf dem Erreichten ausruhen,sondern an den Punkten weiterarbeiten, |
an denen wir noch nicht exzellent waren und die Qualität der exzellenten Bereiche halten. |
Den fertigen Bericht erhalten wir in den nächsten Tagen |
und werden ihn in den Gremien der Schule analysieren und darstellen. |
Allen Beteiligten vielen Dank für die Zusammenarbeit. |
Mit freundlichen Grüßen |
Rainer Mannhardt |
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DAS QUALITÄTSPROFIL DER HANS-CHRISTIAN-ANDERSEN-SCHULE |
Das Qualitätsprofil enthielt Bewertungen zu 28 Qualitätsaspekten. |
Die Bewertung erfolgte nach vier Beurteilungskategorien, die hier vorweg erläutert werden: |
STUFE 4 |
Die Schule erfüllt alle oder nahezu alle Teilkriterien dieses Qualitätsaspekts optimal oder gut. |
STUFE 3 |
Die Schule weist bei diesem Qualitätsaspekt mehr Stärken als Schwächen auf. Die Schule kann die Qualität einiger Qualitätskriterien noch weiter verbessern; die wichtigsten werden erfüllt. |
STUFE 2 |
Die Schule weist bei diesem Qualitätsaspekt mehr Schwächen als Stärken auf, die wesentlichen Qualitätskriterien sind noch verbesserungsfähig. |
STUFE 1 |
>Bei allen Qualitätskriterien des Qualitätsaspekts sind Verbesserungen erforderlich. |
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1. Ergebnisse der Schule |
1.1 ABSCHLÜSSE / nicht bewertet |
1.1.4 Die Schule hat bezogen auf den Landesdurchschnitt deutlich weniger Klassenwiederholungen aufzuweisen. |
1.1.5 Die Schule hat bezogen auf den Landesdurchschnitt deutlich weniger Abgänge in andere Schulformen aufzuweisen |
1.2 FACHKOMPTENZEN /STUFE 3 |
1.2.2 Die Ergebnisse der landesweiten Lernstandserhebungen (VERA) entsprechen den landesweiten Referenzwerten. |
1.2.4 Die Schülerinnen und Schüler erzielen besondere Ergebnisse in Wettbewerben. |
1.3 PERSONALE KOMPTENZEN /STUFE 4 |
1.3.1 Die Schule fördert das Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler (z.B. durch Konzept, durch Projekte, im Unterricht). |
1.3.2 Die Schule fördert die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler (z.B. durch Konzept, durch Projekte, im Unterricht). |
1.3.3 Die Schule fördert Verantwortungsbereitschaft bzw. soziales Engagement der Schülerinnen und Schüler (z.B… s.o.) |
1.3.4 Die Schule fördert Toleranz bzw. Konfliktfähigkeit der Schülerinnen und Schüler (z.B. …s.o.). |
1.3.5 Die Schule fördert die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben (z.B. durch ein Konzept, durch Partnerschaften, durch ehrenamtliche Tätigkeiten). |
1.4 SCHLÜSSELKOMPTENZEN/STUFE 4 |
1.4.1 Die Schule vermittelt mit Hilfe eines Konzeptes die Fähigkeit zum selbstständigen Lernen und Handeln (einschließlich Lernstrategien). |
1.4.2 Die Schule fördert die Anstrengungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler. |
1.4.3 Die Schule fördert die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur Teamarbeit. |
1.4.4 Die Schule vermittelt auf der Grundlage eines Medienkonzeptes kommunikative Kompetenzen (einschl. Mediennutzung). |
1.5 ZUFRIEDENHEIT DER BETEILIGTEN /STUFE 4 |
1.5.1 Die Lehrkräfte fühlen sich zufrieden an ihrem Arbeitsplatz. |
1.5.2 Die weiteren Mitarbeiter fühlen sich zufrieden an ihrem Arbeitsplatz. |
1.5.3 Die Eltern äußern Zufriedenheit mit der Schule. |
1.5.4 Die Schülerinnen und Schüler äußern Zufriedenheit mit der Schule. |
2. LERNEN UND LEHREN - UNTERRICHT |
2.1 SCHULINTERNES CURRICULUM /STUFE 3 |
2.1.1 Die Schule hat Ziele und Inhalte der Lehr- und Lernangebote in einem schulinternen Curriculum festgelegt. |
2.1.2 Die Schule hat Ziele und Inhalte der Lehr- und Lernangebote ihres schulinternen Curriculums auf die Kernlehrpläne bzw. die Bildungsstandards abgestimmt. |
2.1.3 Die Schule sichert die inhaltliche Kontinuität der Lehr- und Lernprozesse in den einzelnen Jahrgangsstufen. |
2.1.4 Die Schule sichert die fachspezifischen Umsetzungen des schulinternen Curriculums. |
2.1.5 Die Schule hat fächerverbindendes Lernen in ihrem Curriculum systematisch verankert. |
2.1.6 Die Schule sichert den Anwendungsbezug und die Anschlussfähigkeit der Lehr- und Lerngegenstände. |
2.1.7 Die LehrerInnen und Lehrer bereiten Unterricht gemeinsam (kollegial) vor und nach. |
2.2 LEISTUNGSKONZEPT,-ANFORDERUNG UND -BEWERTUNG/STUFE 3 |
2.3.1 Geeignete Problemstellungen zeichnen die Ziele des Unterrichts vor und bestimmen die Struktur der Lernprozesse. |
2.3.2 Inhalt und Anforderungsniveau des Unterrichts entsprechen dem Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler. |
2.3.3 Die Unterrichtsgestaltung ist auf die Ziele und Inhalte abgestimmt. |
2.3.4 Medien und Arbeitsmittel sind schülernah gewählt. |
2.3.5 Die Schülerinnen und Schüler erreichen einen Lernzuwachs. |
2.3 UNTERRICHT–FACHLICHE UND DIDAKTISCHE GESTALTUNG /STUFE 3 |
2.3.1 Geeignete Problemstellungen zeichnen die Ziele des Unterrichts vor und bestimmen die Struktur der Lernprozesse. |
2.3.2 Inhalt und Anforderungsniveau des Unterrichts entsprechen dem Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler. |
2.3.3 Die Unterrichtsgestaltung ist auf die Ziele und Inhalte abgestimmt. |
2.3.4 Medien und Arbeitsmittel sind schülernah gewählt. |
2.3.5 Die Schülerinnen und Schüler erreichen einen Lernzuwachs. |
2.4 UNTERRICHT–UNTERSTÜTZUNG EINES AKTIVEN LERNPROZESSES/STUFE 3 |
2.4.1 Der Unterricht fördert eine aktive Teilnahme der Schülerinnen und Schüler. |
2.4.2 Der Unterrcht fördert die Zusammenarbeit zwischen den SchülerInnen und bietet ihnen Möglichkeiten zu eigenen Lösungen. |
2.4.3 Der Unterricht berücksichtigt die individuellen Lernwege der einzelnen Schülerinnen und Schüler. |
2.4.4 Die Schülerinnen und Schüler erhalten Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit und werden dabei unterstützt. |
2.4.5 Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Partner- bzw. Gruppenarbeit. |
2.4.6 Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Arbeit im Plenum. |
2.5 UNTERRICHT–LERNUMGEBUNG UND LERNATMOSPHÄRE/STUFE 4 |
2.5.1 Die Lernumgebung ist vorbereitet; der Ordnungsrahmen wird eingehalten. |
2.5.2 Die Lehr- und Lernzeit wird intensiv für Unterrichtszwecke genutzt. |
2.5.3 Es herrscht ein positives pädagogisches Klima im Unterricht. |
2.6 INDIVIDUELLE FÖRDERUNG UND UNTERSTÜTZUNG /STUFE 3 |
2.6.1 Die Schule verfügt über Instrumente und Kompetenzen zur individuellen Lernstandsdiagnose und Förderplanung. |
2.6.2 Die Schule verwirklicht ein Konzept zur systematischen Förderung leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler. |
2.6.3 Die Schule unterstützt die systematische Förderung eines individualisierenden, differenzierenden Unterrichts. |
2.6.4 Die Schule fördert Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen. |
2.6.5 Die Schule verwirklicht ein Konzept zur systematischen Sprachförderung. |
2.6.6 Die Schule verwirklicht ein Konzept zur Leseförderung. |
2.7 SCHÜLERBETREUUNG/ STUFE 4 |
2.7.1 Die Schule stimmt im Rahmen eines nachmittäglichen Angebotes Unterricht und Betreuung aufeinander ab. |
2.7.2 Die Schule verwirklicht ein akzeptiertes Beratungskonzept für persönliche und schulische Probleme der Schülerinnen und Schüler. |
2.7.3 Die Schule kooperiert mit außerschulischen Beratungsstellen. |
2.7.4 Die Schule führt regelmäßig Schullaufbahnberatungen in Abstimmung mit aufnehmenden Schulen und Betrieben durch. |
3. SCHULKULTUR |
3.1 LEBENSRAUM SCHULE / STUFE 4 |
3.1.1 Die Schule macht einen gepflegten Eindruck und wirkt einladend. |
3.1.2 Die Schule bietet attraktive Arbeitsgemeinschaften und eine vielfältige und sinnvolle Freizeitgestaltung an. |
3.1.3 Die Schule hat Maßnahmen zur Gewaltprävention ergriffen und wacht über die Sicherheit von Personen und Eigentum. |
3.1.4 Die Schule reagiert konsequent auf Vandalismus. |
3.2 SOZIALES KLIMA / STUFE 4 |
3.2.1 Die Schule fördert die Identifikation der Beteiligten mit der Schule. |
3.2.2 Die Schule hat eindeutige Regeln für die Umgangsformen festgelegt. |
3.2.3 Die Lehrkräfte fühlen sich für die Einhaltung der Verhaltensregeln verantwortlich. |
3.2.4 Die Schule reagiert konsequent auf Regelverstöße.3.2.5 Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich in der Schule sicher. |
3.2.6 An der Schule herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang zwischen den Beteiligten. |
3.2.7 Die Schule hat ein akzeptiertes Beschwerdemanagement entwickelt. |
3.3 AUSSTATTG./GESTALTG. GEBÄUDE U.GELÄNDE /STUFE 3 |
3.3.1 Anlage und Ausstattung der Schulgebäude ermöglichen einen Unterricht nach aktuellen didaktischen und methodischen Konzepten. |
3.3.2 Anlage und Ausstattung des Schulgeländes unterstützen die Nutzung für Unterricht sowie für sinnvolle Pausen- und Freizeitaktivitäten. |
3.3.3 Die Schule nutzt ihre Gestaltungsmöglichkeiten bezogen auf das Schulgebäude. |
3.3.4 Die Schule nutzt ihre Gestaltungsmöglichkeiten bezogen auf das Schulgelände. |
3.4 PARTIZIPATION/ STUFE 3 |
3.4.1 Die Schule hat die Zuständigkeiten und Aufgaben in einem Geschäftsverteilungsplan festgelegt und bekannt gemacht. |
3.4.2 Die Schule informiert alle Beteiligten regelmäßig über die Beschlüsse der einzelnen Gremien. |
3.4.3 Die Schule fördert die Arbeit der Schülervertretung und beteiligt sie am Schulentwicklungsprozess. |
3.4.4 Die Schülerinnen und Schüler beteiligen sich aktiv am Schulleben. |
3.4.5 Die Schule beteiligt die Eltern am Schulentwicklungsprozess und an der Schulprogrammarbeit. |
3.4.6 Die Eltern beteiligen sich aktiv am Schulleben. |
3.5 AUßERSCHULISCHE KOOPERATION / STUFE 3 |
3.5.1 Die Schule kooperiert mit anderen Schulen bzw. pädagogischen Einrichtungen der Region. |
3.5.3 Die Schule kooperiert mit gesellschaftlichen Partnern der Region. |
3.5.5 Die Schule nutzt regelmäßig Angebote außerschulischer Lernorte. |
3.5.6 Die Schule fördert einen regelmäßigen Schüleraustausch. |
4. FÜHRUNG UND SCHULMANAGEMENT |
4.1 FÜHRUNGSVERANTWORTUNG DER SCHULLEITUNG / STUFE 4 |
4.1.1 Die Schulleiter nimmt Führungsverantwortung wahr. |
4.1.2 Die Schulleiter hat Zielvorstellungen für die Entwicklung der Schule, insbesondere für die Unterrichtsentwicklung. |
4.1.3 Die Schulleiter setzt mit den beteiligten Gruppen Zielvorstellungen in Zielvereinbarungen um. |
4.1.4 Die Schulleiter kontrolliert die Umsetzung der Zielvereinbarungen. |
4.1.5 Die Schulleiter verfügt über Strategien zur Lösung von Konflikten und Problemen. |
4.1.6 Die Schulleiter legt Rechenschaft über die schulische Arbeit und den Stand der Schulentwicklung ab. |
4.1.7 Die Schulleiter sorgt für eine angemessene Arbeitsatmosphäre. |
4.1.8 Die Schulleiter repräsentiert die Schule selbstbewusst nach außen. |
4.2 UNTERRICHTSORGANISATION / STUFE 3 |
4.2.1 Die Schule organisiert den Unterricht gemäß den rechtlichen Vorgaben. |
4.2.2 Die Schule organisiert den Vertretungsunterricht auf der Grundlage eines vereinbarten Konzepts. |
4.2.3 Die Inhalte des Vertretungsunterrichts basieren auf der Grundlage eines gemeinsam erstellten und akzeptierten Konzepts. |
4.2.4 Die Schule vermeidet Unterrichtsausfall aufgrund eines schlüssigen Konzepts. |
4.2.5 Die Schule weist im Verhältnis zur Personalausstattung einen unterdurchschnittlichen Unterrichtsausfall auf. |
4.3 QUALITÄTSENTWICKLUNG / STUFE 3 |
4.3.1 Die Schule hat ein übergreifendes Konzept für die Unterrichtsgestaltung vereinbart. |
4.3.2 Die Schulleiter bzw. der Schulleiter überprüft systematisch die schriftlichen Arbeiten zur Leistungsfeststellung. |
4.3.3 Die Schule verwirklicht ein Konzept zur Teamarbeit im Kollegium. |
4.3.4 Die Schule verwirklicht ein Konzept zur Gender-Mainstream-Erziehung. |
4.3.5 Die Schule verwirklicht ein Konzept zur Gesundheits- und Bewegungsförderung. |
4.3.6 Die Schule verwirklicht ein Konzept zur Umwelterziehung. |
4.4 RESSOURCENMANAGEMENT / STUFE 4 |
4.4.1 Die Schule beteiligt die zuständigen Gremien bei der Festsetzung und Verteilung der Ressourcen. |
4.4.2 Die Schule setzt die verfügbaren Ressourcen effizient und zielgerichtet ein. |
4.4.3 Die Schule berücksichtigt bei der Verwendung der Ressourcen die Schwerpunkte des Schulprogramms. |
4.4.4 Die Schule verfügt über ein Controllingsystem, um geplante und gezielte Verwendung der Ressourcen nachzuvollziehen. |
4.4.5 Die Schule akquiriert erfolgreich zusätzliche Ressourcen. |
4.4.6 Die Schule sorgt für personelle Unterstützung aus außerschulischen Bereichen. |
4.4.7 Die Verwendung von Ressourcen ist für die Beteiligten transparent und nachvollziehbar. |
4.5 ARBEITSBEDINGUNGEN / nicht bewertet |
4.5.1 Die Schule prüft mindestens jährlich alle Bereiche auf Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit. |
4.5.2 Mängel im Bereich der Arbeitssicherheit werden erkannt und ihnen wird nachgegangen. |
4.5.3 Die Schule kooperiert eng mit einschlägigen Institutionen im Bereich Arbeitssicherheit. |
4.5.4 Es gibt Konzepte für eine aktive Gesundheitsvorsorge bei den Lehrkräften und anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern |
5. PROFFESSIONALITÄT DER LEHRKRÄFTE |
5.1 PERSONALEINSATZ / STUFE 4 |
5.1.1 Die Schule berücksichtigt bei der Aufgabenübertragung möglichst die Kompetenzen und Interessen der Beschäftigten. |
5.1.2 Die Schule verwirklicht ein Konzept zur Unterstützung und Professionalisierung neuer Kolleginnen und Kollegen. |
5.1.3 Die Schule verwirklicht ein Konzept zur Unterstützung und Professionalisierung von Lehramtsanwärter/innen und/oder Studienreferendar/innen. |
5.1.4 Die Schule nutzt die Kompetenzen externer Fachkräfte und Eltern. |
5.1.5 Die Schule schafft – soweit möglich – leistungsorientierte Anreize. |
5.2 WEITERENTWICKLUNG BERUFL. KOMPETENZEN / STUFE 4 |
5.2.1 Die Schule hat ein Personalentwicklungskonzept für einen festgelegten Zeitraum. |
5.2.2 Die Schule orientiert ihr Personalentwicklungskonzept an den Schwerpunkten des Schulprogramms. |
5.2.3 Die Schulleitung führt regelmäßige Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch. |
5.2.4 Die Schulleitung fördert systematisch den fachlichen Austausch durch Kooperationen und Hospitationen. |
5.2.5 Die Schulleitung führt regelmäßig Fortbildungsgespräche durch. |
5.2.6 Die Schule verwirklicht ein Fortbildungskonzept für einen festgelegten Zeitraum. |
5.2.7 Die Schule berücksichtigt in ihrem Fortbildungskonzept relevante schulspezifische Handlungsfelder. |
5.2.8 Die Schule evaluiert die Wirksamkeit des Fortbildungskonzepts und der einzelnen Fortbildungsmaßnahmen für die Schule |
5.3 KOOPERATION DER LEHRKRÄFTE / STUFE 4 |
5.3.1 Die Schule hat festgelegte Verfahren und Instrumente zur Gewährleistung des Informationsflusses. |
5.3.2 Die Beteiligten nutzen die Verfahren und Instrumente zur Gestaltung des Informationsflusses. |
5.3.3 Die Lehrkräfte pflegen eine offene und konstruktive Kommunikation untereinander. |
5.3.4 Die Lehrkräfte praktizieren eine akzeptierte Rückmeldekultur bei Konflikten bzw. Problemen. |
5.3.5 Die Lehrkräfte sind es gewohnt, im Team zu arbeiten. |
5.3.6 Die Ergebnisse von Fortbildungen werden gemeinsam genutzt. |
6. ZIELE UND STRATEGIEN DER QUALITÄTSENTWICKLUNG |
6.1 SCHULPROGRAMM/ STUFE 3 |
6.1.1 Die Schule hat eine regelmäßig tagende Steuergruppe eingerichtet. |
6.1.2 Alle Beteiligten werden regelmäßig über den Arbeitsstand der Steuergruppe informiert. |
6.1.3 Die Schule hat ihre Entwicklungsziele in einer Planung mit Zeitleiste und unter Angabe der Verantwortlichkeiten festgelegt. |
6.1.4 Die Schule stellt die Unterrichtsentwicklung in den Mittelpunkt der Schulprogrammarbeit. |
6.1.5 Die Schule arbeitet im Rahmen der Schulprogrammarbeit an Aspekten eines schulinternen Curriculums. |
6.1.6 Die Schule überprüft regelmäßig die Wirksamkeit der Schulprogrammarbeit. |
6.2 SCHULINTERNE EVALUATION / STUFE 3 |
6.2.1 Die Schule führt eine Analyse des Ist-Standes auf der Grundlage vorhandener Daten durch. |
6.2.2 Die Schule führt Stärken-Schwäche-Analysen als Entscheidungsgrundlage für den Schulentwicklungsprozess durch. |
6.2.3 Die Schule informiert alle Beteiligten über Ergebnisse der Bestandsanalyse und Entwicklungsbedarf. |
6.2.4 Die Schule hat ein Konzept für schulinterne Evaluationsvorhaben auf der Grundlage der Bestandsanalyse. |
6.2.5 Die Schule verfügt über Instrumente und Kompetenzen zur schulinternen Evaluation ausgewählter Schwerpunkte. |
6.2.6 Die Schule stimmt ihr internes Evaluationskonzept mit Maßnahmen externer Evaluation ab. |
6.2.7 Die Schule nutzt Ergebnisse von Leistungstests (VERA,Dose) für ihre Weiterentwicklung. |
6.3 UMSETZUNGSPLAN/ JAHRESARBEITSPLAN/ STUFE 3 |
6.3.1 Die Schule hat den Schulentwicklungsprozess und die Evaluationsergebnisse dokumentiert. |
6.3.2 Die Schule hat mit den schulinternen Gremien Ziele für die Weiterentwicklung des Schulprogramms vereinbart. |
6.3.3 Die Schule hat mit den schulinternen Gremien Ziele für die Weiterentwicklung der Evaluation vereinbart. |
6.3.4 Die Schule hat den tatsächlichen Stand der Schulentwicklungsarbeit im Schulportrait veröffentlicht. |
6.3.5 Die Schule setzt eine Jahresplanung um. |