Hauptschule Wattenscheid - Mitte

Voedestraße 46-48, 44866 Bochum

        Unsere Schülerzeitung

 
 "Kaktus" ist eine Zeitung von Schülern für Eltern, Lehrer und Schüler. Sie erscheint zweimal im Jahr. Die Redaktion setzt sich zusammen aus schreibwütigen Schülern und Schülerinnen der   Jahrgänge 9 und 10. Beratend zur Seite stehen ihnen Frau Düchting und Herr Zappala.
Damit unsere Zeitung auch zweimal im Jahr erscheinen kann, sind wir auf die Unterstützung von Sponsoren angewiesen. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei ihnen bedanken.


 


 
 

Und hier einige Leseproben aus der
neuesten Ausgabe des Kaktus:

Modellbau
Neues von Harry Potter
Harry Potter im Inernet
Neu: Zum Thema Freundschaft
Hip-Hop, Film-Tipp
Neu: Wissenswertes von deinem Körper
Berichte vom Elternfest
Berichte vom Praktikum
Rätsel
Kaktus-Redaktion in eigener Sache
Besuch im BIZ

 

Freunde sind das Leben

Das Wichtigste in meinem Leben sind meine Freunde. Unter diese habe ich einen besten Freund, dem ich wirklich alles erzähle und der immer für mich da ist. Sein Name ist Christian Loy. Wir sind jetzt schon seit fünf Monaten beste Freunde; das ist zwar nicht lange, aber ich hoffe, es hält ewig. Zu meinen anderen Freunden, die ich wirklich als Freunde zähle, gehören Petra, Richy, Christian, Sandra und Daniela. Das sind so Freunde ' mit denen ich auch viel berede oder denen ich viel anvertraue und die eigentlich auch immer für mich da sind. Ich glaube, wenn ich diese Freunde nicht hatte oder sie verlieren würde, wäre mein Leben sinnlos. Es gibt noch einen Menschen in meinem Leben, den ich nie verlieren möchte. Er ist zwar nicht mein bester Freund, aber er spielt eine große Rolle in meinem Leben. Er heißt Basti; er sagt mir immer, was er denkt und er hilft mir auch bei meinen Problemen. Basti ist einer der Jungs, die mir auch dann die Wahrheit sagen, wenn es mir weh tut. Aber danach weiß ich, wie er und andere über mich denken. Ich weiß nicht, warum der Junge mir so viel bedeutet. Aber er ist halt so eine Person, die mir die Augen öffnet und er weiß, was ich fühle. Das Schönste ist, er weiß, wann ich lüge oder mich nicht traue, etwas zu sagen. Wenn ich ihn mal eine Woche nicht sehe, vermisse ich ihn sofort und es kommt mir vor, als wenn wir uns ein Jahr lang nicht gesehen hätten. Manchmal denke ich darüber nach, wie es wohl wäre, wenn ich all diese Freunde nicht hätte und dann kriege ich Angst, dass es irgendwann mal so sein könnte, dass sie alle nicht mehr da sind. Aber ich meine, wenn man seine Freundschaften für immer halten möchte, muss man etwas dafür tun und immer ehrlich bleiben. Und ich hoffe, dass meine Freunde immer für mich da sind und ich sie nicht verlieren werde.

Ich wollte noch mal danke an alle sagen die für mich da sind!!!!!!

Jessica Braun. Kl. 10A2

Freunde

Marcel und ich sind die besten Freunde Mit ihm habe ich immer Spaß und wir sind, so oft es geht, zusammen. Ich kann mit ihm über alles reden und er hilft mir, wo er kann. Ich bin froh, dass ich ihn habe, denn richtige Freunde findet man nur selten. Freunde lernt man immer kennen; nur, ob sie wahre Freunde sind, ist die Frage. Ich bin der Meinung, dass man nicht nur einen Freund bzw. eine Freundin braucht. Man kann auch mehrere Freunde haben, um mit ihnen Spaß zu haben.

Daniela Althausen, 10 A2

 

Wahre Freunde

Freundschaft bedeutet für mich, dass man sich gegenseitig alles erzählen kann, sich untereinander vertraut und dass man immer füreinander da ist, wenn man Probleme hat. Aber es ist auch wichtig, dass man sich nicht jeden Tag sieht. Denn sonst streitet man sich zu oft und daran kann die Freundschaft zerbrechen.

Mareike Biernaczyk, 10 A3

Meine beste Freundin

Auf meine beste Freundin kann ich mich immer verlassen. Egal was für Probleme oder Sorgen ich habe, sie steht immer zu mir. Ich kann immer mit ihr reden wann immer ich möchte. Wir haben schon viele schöne Dinge miteinander erlebt und wir haben uns immer super verstanden. Ich finde, jeder braucht so eine Freundin, bei der man sich anlehnen kann, mit der man sich gut versteht und der man alles anvertrauen kann. Ich bin froh, dass ich Sarah habe. Ich würde sie durch niemanden eintauschen. Sie kann mir niemand ersetzen!!!!!!!! Was ich an Sarah so schätze, ist, dass sie mich so mag, wie ich bin und ich mich nicht für sie verändern muss. Das beste Rezept, eine gute Freundschaft zu erhalten, ist, dass man immer auf die Launen des anderen achtet. Und man darf auch nicht so viel "klammern', das heißt, nicht jeden Tag zusammen weg gehen. Die Beziehung hält sonst auf Dauer nicht. Denn wenn man jeden Tag zusammen ist, kann man sich leicht selbst um Kleinigkeiten streiten.

Vera Seidl, KL9c

Liebe ist auch, ...wenn man zu     einem Eis eingeladen wird!!!
Meine Brieffreundin

Meine Brieffreundin wohnt in Kanada. Als ich früher auf der Gertrud BäumerRealschule in Gelsenkirchen war, war sie in meiner Klasse. Sie heißt Bojana und ist 17 Jahre alt. Sie stammt aus Kroatien. Da aber damals Krieg in Kroatien war, ist sie mit ihrer Familie nach Deutschland gekommen. Sie kann sehr gut Deutsch sprechen und schreiben. 1998 ist sie zu ihrer Oma nach Kanada gezogen und wohnt jetzt dort in der Stadt Quebec. Neben dem Briefeschreiben telefonieren wir auch miteinander. Ich rufe sie immer so abends gegen 20.00 Uhr an, denn dann ist es in Kanada wegen der Zeitverschiebung morgens. Leider schreiben wir uns nicht so sehr oft, denn Bojana hat nicht sehr viel Zeit, weil sie auf einem College ist. Und dort ist es wohl sehr schwer. Letztes Jahr war sie hier in Deutschland und hat mich besucht aber nicht sehr lange, weil sie bald wieder zurück musste. Aber in diesem Sommer kommt sie wieder nach Deutschland und dann gehen wir erst mal so richtig shoppen.

Sabrina Bornemann, Kl. 10 A3

 

Jeder braucht
eine beste Freundin oder einen besten Freund

Ein bester Freund ist jemand, auf den man sich immer verlassen kann, und zwar ganz. Man ist für ihn da und er ist für einen selber da. Wenn einen etwas bedrückt, redet er mit einem, um einen abzulenken. Er setzt sich für einen ein, wo er nur kann. Wenn es um bestimmte Themen geht, braucht man ihm nicht zu sagen, dass es vertraulich bleiben soll.
Wenn meine beste Freundin nicht da ist, muss ich zweimal überlegen, ob ich etwas tue, das ich normalerweise für selbstverständlich halte. Sie ist für mich wie eine Versicherung oder wie ein zweites Ich, dem ich mehr traue als anderen. Ich denke, es wäre auch nicht möglich, sie durch jemand anderen zu ersetzen. Man braucht beste Freunde zum Anlehnen und Vertrauen, manchmal auch als Sorgenkiste.

Estelle Limbach, Kl. 9b

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Alles an einem Tag

Weißt du eigentlich, was alles an einem Tag in deinem Körper passiert?

Dein Körper verliert 36 Millionen Hautzellen.
Dein Körper ersetzt 173 Milliarden rote Blutkörperchen.
Dein Herz schlägt 100800 mal.
Du machst 30000 Atemzüge.
Deine Niere filtriert 3600 Liter Blut.
Deine Zehennägel wachsen um 0,1 mm.
Deine Niere erzeugt 1,7 Liter Urin.
Dein Mund produziert 1 Liter Speichel.
Dein Magen gibt 2 Liter Salzsäure ab.
Dein Körper erzeugt so viel Wärme, um eine Glühbirne 1,5 Tage brennen zu lassen.
Deine Augen produzieren einen Teelöffel voll Tränen (wenn du weinst, natürlich mehr).

 

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Das Hobby Modellbau

Dieses Hobby ist sehr umfangreich.
Es bietet jedem, der sich dafür interessiert, etwas. Ausstellungsstücke, aktionsfähige Modelle und natürlich Modelle für Wettbewerbe.
Modellbauarten unterscheidet man nach Autos, Schiffen und Flugzeugen. Entweder mit Batterie- oder Verbrenner- Antrieb.
Verbrenner sind nur mit Auflagen zu betreiben und sehr schädlich für die Umwelt.
Aber es gibt von jeder dieser Art viele Zwischenstufen.
Bei den Autos gibt es Tourenwagen, Off- Roader, Trucks, Panzer und noch viele andere Typen. Eine Sache an diesem Hobby ist aber total ungerecht, nämlich die sehr hohen Preise!

Für einen Einstieg sollte man schon über 300 € ausgeben. Für mehr Geld bekommt man natürlich auch bessere und hochwertigere Ausstattungen. Die meisten Modelle eignen sich zum Fahren auf Strassen oder großen Plätzen. Vorstellen möchte ich jedoch Tourenwagen, die auf speziellen Strecken fahren und an Rennen teilnahmen können. Es gibt einige Rennstrecken in der Umgebung. In Herne gibt es einen RC- Modellbau- Verein. Den AMC Herne. Jeden Samstag treffen wir uns in einer Turnhalle und fahren unsere Autos auf einer selbstgebauten Teppich- Rennstrecke. In Duisburg und Willich wird auf einer Betonpiste gefahren.
Jeder Fahrbahnuntergrund hat seine Eigenheiten und Tücken.
Das Fahren auf der Rennstrecke macht sehr viel Spaß, erfordert aber viel Geschicklichkeit und Können. Fahrfehler werden mit Schäden am Auto bestraft und das kann wieder sehr teuer werden.

Bei Rennen werden Durchschnitts-Geschwindigkeiten von über 60 km/h gefahren. Spitzengeschwindigkeiten bis 100 km/ h können erreicht werden.

Das Auto besteht aus dem Chassis, Lenkservo, Öl- Druckstoßdämpfer, Motor, Reifen, Akku, Antriebsriemen, elektronischem Fahrtenregler
und natürlich der Karosserie.
Autos, Akkus, Motoren, Karosserien etc.

Das Chassis, das wir auf der rechten Seite sehen, nennt
man den X-Ray Evolution II. Es ist ein sehr gutes Chassis.
Wert dieses Auto beträgt um die 450 € bis 500 €.
Der bekannteste Hersteller ist Tamiya.
Ich persönlich fahre einen Yokomo K4.

Zugelassen für Rennen in der Deutschen Touren- Wagen- Meisterschaft ( DTM )
Wie bei einem richtigen Rennen in der DTM oder Formel kommt alles auf ein gutes Zusammenspiel von Mechanik und Elektronik an.

Mechanik:

Bei einem Rennen braucht man auch ein gutes Setup, im Internet findet man solche Setups (Einstellungshilfen). Auf die Öl- Stoßdämpfern kommt es auch an. In jedem Dämpfer muss genau die gleiche Menge an Öl sein. Auch die Federn sind für eine gute Straßenlage genau auszuwählen. Diese Federn bekommt man in verschiedenen Druckstärken.
Die Auswahl der richtigen Übersetzung zwischen Motor- und Antriebsritzel entscheidet die Geschwindigkeit des Autos. Kurze Übersetzung für Hochgeschwindigkeitsrennen und eine große Übersetzung für Rennen über eine lange Distanz. Spureinstellungen, Wahl der Reifen sind entscheidende Punkte.

Elektronik:

Als erstes ist der Motor sehr wichtig. Drehzahlen über 55.000 min-1 sind möglich.
Ströme bis 50 A bei einer Spannung von 7,2 V müssen gebändigt werden.Da es sich hier um Gleichstrommotoren handelt, ist ein Wechsel der Kohlen und ein Abdrehen des
verbrannten Kollektors notwendig.
Diese hohen Ströme werden durch einen elektronischen Fahrtenregler bewältigt.
Mit den meisten Reglern kann man nicht mehr Rückwärtsfahren, sondern nur noch vorwärts und bremsen.
Diese Regler werden wie ein kleiner Computer programmiert. Damit wird festgelegt, wie der Motor bestromt werden soll. Beschleunigung, konstante Fahrt und bremsen.
Die benötigten Ströme werden von Akkuspacks geliefert. Die Auswahl ist enorm. Handelsübliche Akkuspacks sind nicht leistungsfähig genug. Die Spannung bricht schon nach einer kurzen Fahrzeit ein. Daher werden für diese Autos spezielle Akkupacks zusammengebaut und nur im speziellen Fachhandel beziehbar. Man spricht hier von "pushed and matched".
Der zur Zeit beste Akku ist von der Firma GP und hat eine Kapazität von 3300 mAh.
( 6 Zellen a 1,2 V ).
Der Preis für diesen speziellen Akkupack beträgt 89 €. Die Hersteller der Akkus versuchen immer höhere Kapazitäten herzustellen. Man spricht bereits davon, dass man an einer Brennstoffzellentechnik für diese Autos arbeitet. Die passenden Motoren sind bereits schon entwickelt und im Handel erhältlich.
Kurzfristig können damit Geschwindigkeiten bis 150 Km/ h erreicht werden. Und das bei einem Auto, das nur 220 mm lang ist und rennfertig ca. 2,5 KG wiegt.
Diese Akkus müssen nicht nur ständig geladen- sondern auch gepflegt werden.
Mit den passenden Ladegeräten werden diese Akkuspacks bei einem Ladestrom von 6 A in 30 min geladen. Dann hat der Akkupack eine Temperatur von ca. 45 º C und hat damit die richtige Temperatur für ein Rennen. Denn kalte Akkus sind müde Akkus.

Bei dem Lenkservo kommt es darauf an, dass dieser eine hohe Lenkkraft hat und innerhalb kürzester Zeit die Winkelverstellung vornimmt. 60º in 0,1 s oder kleiner.

Als letztes fehlt noch die Fernbedienung. Auch hier gibt es die unterschiedlichsten Ausführungen. Wichtig ist nur, dass man Wechselquarze einsetzen kann die verschiedene Frequenzen haben.

Im Verein basteln und tunen wir die Autos. Alle Mitglieder helfen jedem, wenn Hilfe benötigt wird. Wichtig sind die Informationen von den Profis. Denn diese Tipps sind mehr wert, als alle Bücher und sparen sehr viel Zeit beim Ausprobieren.

Ich könnte noch vielmehr über dieses Hobby berichten, der Bericht würde aber zu lang werden. Trotzdem hoffe ich, dass ich ein bisschen Interesse wecken konnte.
Für Auskünfte stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.
Anbei noch ein Bilder von dem letzten Rennen, bei dem ich Platz 3 erreicht habe.

So sieht es in einer Hallenrennstrecke aus

Ein Fahrerlager gibt es nicht nur in der Formel 1

Sebastian Timm, Klasse 8 A

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Auch bei uns geht das Harry Potter Fieber um ...

 

Der Zauber hat begonnen

"Mr. und Mrs. Dursley im Ligusterweg Nummer 4 waren stolz darauf, ganz und gar normal zu sein, sehr stolz sogar." Diesen Satz kennen sicher einige von euch, denn er ist aus dem erstem Harry-Potter-Band "Harry Potter und der Stein der Weisen". In diesem Band geht es um den jungen Zauberer Harry Potter, der nach dem Tod seiner Eltern bei seinen schrecklichen Verwandten lebt, da sie das letzte sind, was er an Familie noch hat. Wie man sich vorstellen kann, ergeht es ihm dort nicht allzu gut. Doch an seinem elften Geburtstag bekommt er einen Brief von der besten Zauberschule der Welt "Hogwarts". Auf dieser Schule soll er lernen, wie man zaubert und Zaubertränke zusammenmischt. Natürlich erlebt er mit seinen neuen Freunden Ron und Hermine spannende und aufregende Abenteuer.
Dieser Harry-Potter-Band wurde im letzten Jahr verfilmt und auch in vielen Kinos ausgestrahlt. Ich selber war in diesem Film und kann nur sagen, dass er super war. Die Darsteller haben meistens genau auf die Beschreibung der Figuren im Buch gepasst, wie zum Beispiel Rupert Grint, der den pfiffige Ron Weasley gespielt hat oder Emma Watson, die im Film Hermine Granger ist. Natürlich gab es auch Schauspieler, die mit den Figuren überhaupt nicht übereinstimmten , zum Beispiel Daniel Radcliff, der den Harry Potter spielte. Aber nicht nur ich war dieser Meinung, sondern auch viele andere Harry-Potter-Fans. Was mich an dem Film sonst noch gestört hat, war, dass einige Stellen weggelassen wurden. Ansonsten war der Film makellos.
Jetzt habe ich die ganze Zeit über das Buch und den Film geschrieben, aber noch nichts von der Autorin Joanne K.(athleen) Rowling erwähnt. Diese Frau wurde am 31.Juli 1965 geboren. Schon als kleines Kind schrieb sie kürzere Geschichten. Als sie dann einmal in einem Zug nach London fuhr, kam ihr die Idee mit Harry Potter in den Kopf und sie fing an, das erste Buch zu schreiben. Allein von dem ersten Buch gab es ungefähr zehn verschiedene Fassungen. Joanne K. Rowling war auch schon von Anfang an klar, dass es sieben Bände geben sollte. Und jeder von diesen Bänden sollte ein Schuljahr behandeln. Wie schon am Anfang erwähnt, sind bisher vier Bände erschienen. Die anderen Bände heißen: " Harry Potter und die Kammer des Schreckens", " Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Harry Potter und der Feuerkelch" und der fünfte Band soll wahrscheinlich "Harry Potter und der Phönixorden" heißen.

Außer den üblichen Zaubersachen, wie zum Beispiel Zauberstab oder fliegender Besen, gibt es auch noch Fachbegriffe, die nur die richtigen Harry-Potter-Fans verstehen. Hier sind ein paar:

"Bertie Botts Bohnen jeder Geschmacksrichtung":
Diese Bohnen sind Geleebonbons aus der Zauberwelt, die es in normalen, aber auch in unnormalen Geschmacksrichtungen wie Ohrenschmalz oder Pfeffer gibt.

"Gleis Neundreiviertel":
Von diesem Gleis aus kommen die jungen Zauberer und Hexen mit einem Zug nach Hogwarts.

"Gringotts":
Dies ist eine Zauberbank und wird von Kobolden geführt.

"Nimbus Zweitausend":
Dieses ist ein Besen, mit dem man Quidditch spielt; er ist besonders schnell.

Quidditch:
Dies ist ein beliebter Zaubersport, der auf schnellen Rennbesen gespielt wird.

Der sprechende Hut:
Dieser Hut wählt aus, in welches der vier Häuser die neuen Schüler kommen.

Winkelgasse:
Die Winkelgasse ist ein versteckter Ort, wo die Zauberer ihre Zaubersachen und Zutaten kaufen.

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Hier nun Harry Potter im Internet:

    @ www.hp-fc.de
www.harrypotter.de
www.alohomora.de
www.harrypotter.com
www.harry-potter.com
www.harry-potter-links.de

Auf den verschiedenen Seiten gibt es tolle Sachen zum Anklicken und Ausprobieren. Von der "alohomora"- Seite aus kann man Zauberkarten verschicken, die nicht nur tolle Bilder haben, sondern auch Musik machen. Bei "hp-fc" kann man in den größten Harry-Potter-Club eintreten. Und das Tolle daran ist, dass man sozusagen in einem Zauberinternat ist, wo man den Zauberer-Schulstoff lernen kann und auch Prüfungen absolvieren muss. Aber ihr könnt auch Spiele wie "Snape explodiert" spielen. Bloß einen Haken hat die ganze Sache: Man muss eine Aufnahme-Prüfung bestehen, die aus drei Fragen besteht. Doch welche Fragen das sind, das müsst ihr schon selber rausfinden. Auf "harrypotter.de" gibt es stets die neuesten Infos zu Harry Potter und, wie auf den meisten anderen Seiten auch, einen Chat. Manchmal gibt e sogar Gewinnspiele, bei denen man tolle Preise gewinnen kann. Doch mehr möchte ich hier nicht verraten, denn so könnt ihr euch überraschen lassen.

Melanie Hahlbohm, Kl. 9b

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Hip-Hop ... Hip-Hop ... Hip-Hop ... Hip-Hop ... Hip-Hop

Safe the last dance (Film - Tipp)

"Safe the last dance" ist ein Hip-Hop-Film, in dem es um ein Mädchen namens Sara geht, die für ihr Leben gerne Ballett getanzt hat. Doch nach dem Tod ihrer Mutter gibt sie das Tanzen auf. Da ihre Eltern getrennt lebten, muss Sara zu ihrem Vater nach Chicago ziehen, wo sich alles für sie ändert. In Chicago kommt sie auf eine neue Schule, die hauptsächlich von Schwarzen besucht wird. Sara muss sich erst einmal eingewöhnen. Doch da sie bald eine Freundin gefunden hat, fällt es ihr leichter. Ihre Freundin Chenille nimmt sie mitin einen Club ganz in der Nähe. Dieser Club heißt "Stepps". Dort wird hauptsächlich Hip-Hop gehört und natürlich auch getanzt. Da Sara noch nie Hip-Hop getanzt hat, ist es schwer für sie, sich diesem Tanzstil anzupassen. Doch durch die Hilfe von Derek, Chenilles Bruder, lernt sie es. Aus den Tanzstunden wird aber mehr, denn die beiden verlieben sich ineinander. Ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, da einige dagegen sind. Doch wie alles ausgeht und was noch Spannendes passiert, müsst ihr euch schon selber anschauen. Den Film könnt ihr euch in einer Videothek ausleihen. Ich hoffe, er gefällt euch ebenso wie den anderen aus der KAKTUS-Redaktion, die mit mir den Film schon gesehen haben.
Melanie Hahlbohm, Kl.9b

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Maryam berichtet über unser Elternfest

Am Freitag. dem 29.11.2002, fand wieder das alljährlich sattfindende Elternfest unserer Hauptschule in der Aula der Pestalozzi Realschule statt. Um 19.00 Uhr fing das Fest an und wie immer war die Aula total voll.. Der Schulchor begrüßte als erstes die anwesenden Eltern mit zwei schönen Liedern. Danach gab es ein buntes Programm mit Sketchen, Tänzen, Theatervorführungen und vielem mehr. Fast alle Klassen unserer Schule waren an den Aufführungen beteiligt.

Die Vorführungen der Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen waren für mich das absolut Beste. Es war eine Mischung aus Video Vorführung und Theaterstück; und so etwas hatte noch keine Klasse zuvor jemals aufgeführt.

Natürlich gab es zwischendurch auch Pausen, während derer man wenn man vorher Wertmarken gekauft hatte essen und trinken konnte. In den Pausen wurden auch Lose verkauft, aus denen dann am Schluss drei Gewinner gezogen wurden.

Gut fand ich auch den lustigen Wettstreit zwischen zwei Eltern und zwei Lehrern. Auf Seiten der Lehrer waren dies Frau Winkelmann und Frau Düchting. Gewonnen haben die beiden Lehrerinnen, und sie bekamen als kleinen Preis jeweils einen Regenschirm.

Für Frau Herbstreit war dies ein besonderes Elternfest, denn es war das erste Elternfest bei dem sie Schulleiterin war. Natürlich war auch unser ehemaliger Schulleiter, Herr Schlüter, anwesend.

Um 22.00Uhr war Schluss. Ich persönlich fand auch dieses Mal wieder unser Elternfest unheimlich spitze.

Maryam Sarwar, Klasse 9b


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Bald wird' s ernst - Berichte vom Praktikum

Beim Tierarzt
Mein Name ist Sabrina Müller, und ich bin 14 Jahre alt. Vom 3.9.01 bis zum21.9.01 machte ich mein erstes Praktikum bei einem Tierarzt in Günnigfeld. In der Praxis arbeiteten außer dem Arzt noch eine Angestellte und eine Auszubildende. Die Auszubildende verdient im Unterschied zu der Angestellten viel weniger Geld. Die Helferinnen müssen so lange in der Praxis bleiben, bis der letzte Patient behandelt worden ist.

Meine Arbeitszeit begann täglich um 8.30 Uhr und endete um 18 Uhr. Dazwischen
hatte ich von 12 Uhr bis 14.30 Uhr Pause. Am ersten Tag habe ich die meiste Zeit zugeschaut, aber im Laufe der drei Wochen bekam ich immer mehr verschiedene Aufgaben zu tun. Zu meinen verschiedenen Tätigkeiten gehörten:


- Medikamente im Schrank ein- oder ausräumen,
- Instrumente anreichen,
- die Besitzer der Tiere ins Behandlungszimmer bitten,
- beim Verbandwechseln helfen,
- Instrumente desinfizieren und
- den Tieren Augensalbe verabreichen.


Meine Hauptaufgaben waren aber ,dass ich nach jeder Behandlung den Tisch sauber machen und den Dreck wegräumen musste. Mir wurde gezeigt, wie Blut untersucht wird und wie die verschiedenen Maschinen bedient werden. Das fand ich sehr interessant.

Einmal durfte ich bei einer Operationsvorbereitung mithelfen. Erst bekam das Tier eine Narkose und dann wurde es, wenn es schon schlief, an der Stelle, wo es operiert werden sollte, rasiert. In der Zwischenzeit hattee ich schon das Besteck (Skalpell, Scheren usw.) aus dem Sterilisator geholt und auf eine extra Ablage gestellt. Dann wurde das Tier in den Operationsraum getragen und auf dem Operationstisch angeschnallt. Das Wichtigste war, dass das Tier mit extra Tüchern abgedeckt wurde, damit keine kleinen Härchen in die Wunde kommen. Die Stelle, an der das Tier rasiert wurde, wurde dann noch mit Desinfektionsmittel besprüht und der Arzt konnte beginnen. Während dieser Operation durfte ich zuschauen, was ich auch tat, weil es sehr interessant war.

Ich durfte auch manchmal an der Anmeldung die Leute in den Computer eintragen
und auch einen Impfpass ausfüllen.Die Angestellte erlaubte mir auch mal, eine Spritze aufzuziehen.Mittwochs hatte ich immer schon um 12 Uhr frei, da an diesen Tag nur Operationengemacht wurden.

Ein Tierarzt zu sein, ist nicht einfach, da er viel Wissen muss. Er muss auch oft Überstunden und Hausbesuche machen, sogar am Wochenende. Ich kann mir vorstellen, wie müde ein Tierarzt und die Angestellten nach einem arbeitsreichen Tag sind.Die drei Wochen beim Tierarzt haben mir sehr viel Spaß gemacht. Alle waren nett und hilfsbereit. Aber leider waren die drei Wochen sehr schnell vorbei.

Sabrina Müller 9b

Im Kindergarten
Ich habe mein Praktikum in einem Kindergarten gemacht. Und damit auch ihr einen kleinen Einblick bekommt, möchte ich euch meinen ersten Tag schildern. Also an diesem Tag musste ich ausnahmsweise mal um 7.30 Uhr da sein. An diesem Morgen war ich ganz schön aufgeregt. Aber wie ich feststellte, war es nicht so schlimm, wie ich dachte. Ich hatte nämlich voll Angst davor, schon am ersten Tag etwas falsch zu machen und dafür riesigen Ärger zu bekommen. Alle waren sehr nett zu mir, und meine Betreuerin stellte mich meinen anderen Kollegen vor. Danach zeigte sie mir den ganzen Kindergarten. Kurz darauf kamen auch schon die ersten Kinder, mit denen ich dann schon mal etwas spielte. Diesen Montag hatte meine Gruppe Turnen, worauf sich natürlich alle Kinder freuten -und ich auch, denn ich war sehr gespannt darauf, was die Kinder alles machen. Da heute ein Kind Geburtstag hatte feierten wir diesen auch und zwar so: Das Geburtstagskind durfte sich drei Geburtstagslieder und auch drei Spiele aussuchen. Es ist auch üblich, dass das Geburtstagskind etwas mitbringt. In diesem Fall war es auch nicht anders. Als das Geburtstagskind die Päckchen ausgeteilt hatte, kamen dann auch schon die Eltern der
meisten Kinder. Die anderen Kinder blieben noch zum Mittagessen, das ich beaufsichtigen sollte. Nach dem Mittagessen sollte ich mit den Kindern Zähne putzen gehen und sie dann in den Ruheraum schicken, wo sie sich dann
ausruhen sollten. Nachdem ich das alles gemacht hatte, begann meine Pause. Nach meiner Pause spielte ich noch etwas mit den Kindern, denn kurze Zeit später kamen auch die Eltern, um ihre Kinder abzuholen. Als alle Kinder abgeholt wurden, konnte ich dann auch nach Hause gehen und mein erster Tag war zu Ende. Und ehrlich gesagt: Ich fand es super.

Melanie Hahlbohm, Kl. 9b

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Besuch im Berufs Informations Zentrum

Letzen November war ich mit meiner Klasse im Berufs-Informations-Zentrum, auch BIZ genannt. Das BIZ befindet sich im Arbeitsamt von Bochum. Keiner von uns wusste, was ihn dort erwarten würde. Doch wir ahnten, dass es langweilig werden würde. So war es aber überhaupt nicht.
Zuerst wurden wir in einen Raum geführt, wo uns einiges zu unserem Aufenthalt erzählt wurde, unter anderem auch, dass wir eine Rallye machen würden. Die Rallye funktionierte so: Unsere Klasse wurde in sieben Gruppen eingeteilt, die sich dann auf sieben Tische verteilten, auf denen jeweils ein Umschlag lag. In den verschiedenen Umschlägen waren dann verschiedene Fragebögen, die die jeweilige Gruppe in zehn Minuten ausfüllen sollte. Wenn die zehn Minuten um waren, ist man einen Tisch weiter gerückt, wo dann schon der nächste Fragebogen war.

Eine der verschiedenen Aufgaben war der Hauslauf: Beim "Hauslauf" musste man durchs Arbeitsamt laufen und unterschiedliche Sachen rausfinden; zum Beispiel: Welche Zimmernummer hat die Anmeldung?
Dann gab es noch Beruf aktuell: In "Beruf aktuell" musste man mit den gleichnamigen Büchern arbeiten und damit Fragen beantworten.
Am Ende wurden dann die Punkte zusammengezählt. Der Gewinner der Rallye bekamen zur Belohnung ein Bonbon.
Danach war unser Ausflug leider schon zu Ende. Ich selber hatte den Eindruck, dass es allen gut gefallen hat. Denn die Rallye war nicht allzu schwer war und hat allen sehr viel Spaß bereitet.

Melanie Hahlbohm, Kl.9b

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Und hier noch einige Rätsel

 1
Wie nennen wir einen Wind der Stärke 10?

 2
Was ist das Gegenteil von Vollmond?

 3
Womit bestimmt man die Himmelsrichtung?

 4
Wie heißt das Gegegnteil von Flut?

 5
Was ist ein Junge zu seiner Oma?

 6
Was ist ein Mädchen zu seiner Tante?

 7
Fett aus Kuhmilch ist ...?

 8
Das Gelbe im Ei nennen wir ...?

 

Viel Spaß beim Raten!
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In eigener Sache:

Eine Schülerin berichtet aus der
KAKTUS- Redaktionsarbeit

Im April 1987 kam zum ersten Mal unsere Schülerzeitung "KAKTUS" heraus; damals noch an der nicht mehr existierenden Hauptschule Südfeldmark an der Roonstraße. Sie erscheint jeweils zweimal im Jahr , so dass wir jetzt bei der Nr.33 angelangt sind.
Es werden in der Zeitung zahlreiche unterschiedliche Themen behandelt. Und jeder Schüler, der möchte , kann einen eigenen Bericht veröffentlichen lassen. Es gibt auch Schüler und Schülerinnen, die den "KAKTUS" mit selbstgeschriebenen Geschichten oder Gedichten bereichern. Bevor so eine Zeitung wie der "KAKTUS" erscheint , hat die Redaktion einiges zu tun. Wir müssen Berichte schreiben , die dann hinterher mit dem Computer nochmal korrigiert und sauber und ordentlich abgetippt werden. Danach müssen wir die Berichte noch mit Bildern , Fotos und Skizzen vervollständigen , damit die Zeitungsseiten bei den Lesern besser "rüberkommen". Dann , wenn genug Berichte und Artikel da sind , wird die Zeitung von der Stadt Bochum gedruckt.
Die "KAKTUS"- Redaktion wird von Herr Berg geleitet. Zu Beginn, wenn eine neue "KAKTUS"-Ausgabe erstellt wird, fragt uns Herr Berg, welche Themen zur Zeit aktuell sind. Wir sagen dann unsere Vorschläge und diese werden erstmal gesammelt. Dann werden sie vom Team ausgewählt. Es macht mir Spaß, an der Herstellung dieser Zeitung mitzuwirken , da wir auch untereinander sehr gut auskommen. Wenn man Probleme hat , bekommt man von Herrn Berg sofort Hilfe, und er gibt uns auch immer gute Ratschläge.

Unsere Zeitung würde ohne die vielen Schüler und Lehrer, die immer wieder Berichte und Geschichten schreiben, nicht bestehen können. Deshalb an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle, die uns bei unserer Arbeit helfen und unterstützen.
Sabrina Müller, Kl. 9b


Euer Kaktus Team