Übung
Musikunterricht in den Klassen 6 (Herr Liebelt)
Die Tischgruppensprecher notieren bitte die Webadresse genau und geben sie an die
Tischgruppe weiter:
Adresse: http://www.musikwissenschaften.de/gb.htm
Unter dieser Adresse könnt ich die Intervalle der letzten Stunde trainieren und sie euch
anhören. Ergänzt das ausgeteilte Aufgabenblatt. Es wird am Ende der Stunde eingesammelt.
(Name nicht vergessen).
Aufgabe 1:
Jede Tischgruppe hat 5 Min. Zeit um folgende Aufgabe nacheinander vor dem Rechner zu
beantworten:
Geht auf die Seite mit folgender Adresse: http://www.musica.at/musiklehre/:
Unter welchem Link findet ihr diese Seite:
Kapitel 2a
Liniensystem
Zur Darstellung einer bestimmten Tonhöhe bedient man
sich eines Systems von parallelen Linien im Terzabstand*, das Guido von Arezzo
um ca. 1000 n. Chr. einführte.
Das heutige Notensystem hat fünf Linien.

Die Bedeutung der Noten (Tonhöhe) auf bzw. zwischen diesen Linien wird durch 'Schlüssel' bestimmt.
· Terz = Intervall (Tonabstand), 3. Ton einer diatonischen
Tonleiter (siehe auch Intervalle).
Der Link nennt
sich....................................................................(trage hier ein)
Aufgabe 2:
Unter welchem Link findet ihr diese Seite:
MIDI-Software
MIDI-Software läßt sich
in verschiedene Hauptgruppen unterteilen: Sequenzerprogramme, Notendruckprogramme,
Bibliothekenprogramme, Patch-Editoren Kompositionsprogramme, Lernprogramme.
Sequenzerprogramme arbeiten im Prinzip wie
ein Tonbandgerät, d.h. sie zeichnen gespielte Sequenzen auf und können diese auf
Knopfdruck wieder abspielen. Außerdem bieten sie natürlich zahlreiche andere Funktionen,
von denen nur die wesentlichsten hier erwähnt werden sollen:
Darstellung des Aufgezeichneten (grafisch, numerisch,
Notenschrift).
Aufzeichnung auf bis zu 250 Einzelspuren.
Nachbearbeitung einzelner Spuren, z.B. Transponieren,
Quantisieren, Zeitliches Stauchen oder Dehnen, Ändern von Notenlängen, Modifizieren von
Controller - Informationen, Schneiden, Kopieren und zeitliches Verschieben,
Tempoänderungen und vieles mehr.
Notendruckprogramme gibt es meist in
Verbindung mit Sequenzerprogrammen nur sind hier die grafischen Funktionen des Notendrucks
und deren Qualität meist erheblich größer als bei reinen Sequenzerprogrammen.
Bibliothekenprogramme: Programme dieser
Kategorie sind meist an einen bestimmten Synthesizertyp gebunden. Sie dienen dazu
bestimmte Klangdaten zu speichern und zu verwalten. Sie werden deshalb benötigt, weil die
Speicherkapazität eines Synthesizers beschränkt ist und nur eine bestimmte Anzahl von
Klangdaten abgespeichert werden können.
Patch-Editoren: Auch diese Art von
Programmen sind an einen bestimmten Synthesizertyp gebunden und dienen dazu, Patches eines
Synthesizers zu bearbeiten und zu erstellen. Unter Patch versteht man die Summe aller
momentanen Einstellungen eines Synthesizers; sie hat einen bestimmten Klang ein
schließlich der dazugehörigen Dynamik zur Folge, Vergleichbar mit der momentanen
Registerwahl bei einer Orgel.
Kompositionsprogramme werden meist von
Komponisten geschrieben, die sich der Computermusik verschrieben haben. Kompositorische
Ideen, oder wenn man so will kompositorische Gesetzmäßigkeiten werden in die Form eines
Computerprogramms gebracht; das Programm erzeugt Kompositionen, die diese
Gesetzmäßigkeiten erfüllen.
Arranger: Es gibt auch zahlreiche Programme,
welche nach einer eingegeben Akkordfolge und der Wahl eines bestimmten Musikstiles
komplette Arrangements erzeugen. Diese Arrangements bestehen in ihrer kleinsten Version
aus einem Schlagzeug-, Baß- und Klavierteil und können meist durch weitere Instrumente
wie Streicher, Gitarre, o.ä. erweitert werden. Für die Erstellung eines solchen
Arrangements muß man nur die entsprechende Harmoniefolge (C, Dm7, G7...) eingeben und den
gewünschten Stil einstellen.
Das Programm generiert dann ein fertiges Begleitarrangement zu diesem Stück. Weiters hat
man meist die Möglichkeit, eine Melodiestimme zu dem fertigen Arrangement aufzunehmen.
Diese fertigen Stücke können dann auch als MIDI-Datei abgespeichert und mit einem
Sequenzer- oder Notendruckprogramm weiterbearbeitet werden.
Der Link nennt
sich....................................................................(trage hier ein)
Zum Ausprobieren, wenn ihr schon fertig seid:
http://www.c-g-w.de/mixer/index.htm
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